Der Manager als Kapitän in einer rauhen See

Ein oft zitierter Vergleich – Der Manager als Schiffskapitän im offenem Meer! Dieser Vergleich ist sehr zutreffend!

Das Meer ist sicher mit der Geschäftswelt zu vergleichen. Mal ist es ruhig und dann wieder ist ein sehr rauher Seegang, wo somanches Schiff kentert. Der Kapitän, der das Ruder in der Hand hat und das Schiff durch das unruhige Gewässer leitet hat es in der Hand wie unversehrt das Schiff durch den Sturm kommt.

Auch in der Geschäftswelt ist der Manager ständig mit unterschiedlichen Wetterlagen konfrontiert! So hat er es in der Hand seine Firma durch krisengebeutelte Zeiten zu steuern um dann bei aufklarendem Wetter mit einem Vorsprung gestärkt aus diesem Sturm herauszukommen!

2 Grundvoraussetzungen für diese Unwettertauglichkeit sollte jeder Manager haben: (1) als Manager nie sein Ziel aus den Augen verlieren (auch wenn man einen Umweg machen muss) und (2) ständig einen Schritt vorausdenken und so vom Reakteur zum Akteur werden!

Möglicherweise sind daher auch das Segeln und der Golfsport bei Managern sehr gefragte Ausgleichssportarten, da man bei diesen Sportarten genau diese Fähigkeiten spielerisch trainiert und festigt.

„there are so many men who can figure costs, and so few who can measure values“ – mit dieser Aussage beginne ich immer sehr gerne Zusammenfassungen meiner Beratungen, da hier in einem Satz sehr gut zusammengefasst wird, was oft den Unterschied zwischen „erfolgreich“ und sagen wir mal „weniger erfolgreich ausmacht! Das Erkennen von Potentialen und nicht das Addieren von Kosten…

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Das Zeitmanagement

Wie sagte einst ein großer griechischer Philosoph zum Thema „Zeit“: „Es ist nicht wenig Zeit die wir haben, es ist viel Zeit die wir nicht nutzen!“

Daher ein Tipp zum Zeitmanagement:

Arbeiten die weniger als 2 Minuten benötigen – Erledige sie sofort, statt sie hinten anzustellen! Das erspart Zeit und Nerven!

Die Tücken der Informationsgesellschaft

Das Internet potenziert die zur Verfügung gestellte Information. Daher hat man die Möglichkeit über „ALLES“ Informationen zu finden! Leider führt diese Informationsflut allerdings zu Schwierigkeiten, was den Wahrheitsgehalt angeht. Da nicht alles was im Internet steht auch tatsächliuch stimmt. So ist etwa das „informative Nachschlagewerk Wikipedia“ nicht etwa ein Lexikon mit der wissenschaftlichen Verbindlichkeit eines Duden, sondern vielmehr ein Sammelwerk von Wissen einzelner Internetuser – ohne Anspruch auf Richtigkeit.

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Das Paradoxon der Suchmaschinenoptimierer

Sie werden sich sicher schon mit dem Thema der Suchmaschinenoptimierung befasst haben! Und was liegt da näher als sich von einem Suchmaschinenoptimierer beraten zu lassen. Leider wird bei diesen Gesprächenm oft aneinander vorbeigeredet. Sie möchten die qualitative Frequenz auf Ihrer Homepage verbessern, und die Suchmaschinenoptimierer garantieren Ihnen eine gewisse Anzahl an Besuchen! Soweit so gut

 – Auf der einen Seite können Sie zwar mit verschiedenen Auswertungstools (etracker etc.) feststellen, dass die Klicks auf Ihre Seite das versprochene Ausmaß erreicht hat, allerdings merken Sie diesen Anstieg an Besuchen nicht bei den Anfragen.

Woran liegt das?

Es hat sich zwar der Traffik auf Ihrer Seite vergrößert, allerdings auf Kosten der Qualität! Mehr Besucher auf der Hompage bedeutet nicht notwendigerweise auch mehr Interessierte Ihrer Produkte! Daher liegt der erste und wichtigste Schritt der Suchmaschinenoptimierung bei Ihnen!

Definieren Sie für sich, warum Ihre Produkte und Dienstleistungen besser sind als andere! Und bauen Sie diese Argumentationskette in Ihre Unternehmenskommunikation ein! Durch diese Implementierung ergeben sich die weiteren Effekte oftmals von selbst!

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Das Kommunikationsdilemma

Sie kennen das sicher! Sie sagen etwas, aber Ihr gegenüber will Sie einfach nicht verstehen -  und möglicherweise ärgern Sie sich darüber, dass er Sie einfach nicht verstehen will.

Ärgern Sie sich nicht! Denn

geht es nach der Kommunikationstheorie, so liegt der Fehler in der Kommunikation bei Ihnen. Wie schon in der Titelleiste ersichtlich: „Es hört doch jeder nur, was er versteht“ (Johann Wolfgang Goethe). Bereits damals verdeutlichte Goehte diesen Umstand sehr deutlich. Heute würde man die Formulierung vielleicht etwas technischer machen und Sie als „Sender“ und Ihren Gesprächspartner als „Empfänger“ definieren und sagen, dass Ihre Senderfequenz nicht an den Empfänger angepasst ist und er Sie daher nicht verstehen kann. Wie man es auch dreht und wendet, versuchen Sie Ihre Botschaft so zu formulieren, dass Ihr gegenüber es so versteht, wie Sie es meinen!

Im Grunde lässt sich diese einfache Formel auf nahezu alle unternehmensrelevanten Kommunikationsprozesse umlegen – Wie rede ich mit Mitarbeitern; Wie rede ich mit Kunden; Wie präsentiere ich mich im Internet; Wie präsentiere ich mich in Printmedien; Wie präsentiere ich mich gegenüber Suchmaschinen usw.