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Twittermentalität

Weshalb ist es für deutsche und österreichische Firmen und Institutionen so schwierig sich in Twitter zurechtzufinden?

Twitter, Facebook und Co können hervoragende Hilfsmittel sein, um Onlinemarketing zu Betreiben. Jedoch haben wir in Mitteleuropa ein großes Problem! Unsere Mentalität! Der klassische Österreicher und Deutsche wendet sehr viel Energie auf, um sein Netzwerk aufzubauen und das Ergebnis ist oftmals dementsprechend. Stundenlanges Ãœberlegen, ob man jemanden auf Twitter folgen soll oder nicht verbrennt die Ressourcen und die anfängliche Motivation, endlich im Web 2.0 mit Marketing 4.0 durchzustarten, geht kontinuierlich gegen 0.

Ausweg aus dem selbstgemachtenTwitterfrust?

Es ist ganz einfach im Web 2.0 erfolgreich zu sein!
1: Vergesst den Spruch „Qualität vor Quantiät“! (Wenn ihr ein Zeitungsinserat schaltet, geht ihr auch nicht mit der Zeitung von Haus zu Haus und seht nach, ob der Zeitungsempfänger sich für euer Inserat interessieren könnte oder ein potentieller Kunde sein könnte). Je mehr Menschen meine Nachrichten lesen, desto höher wird mein Bekanntheitsgrad. Im Twitter gilt definitiv „Quantität vor Qualität
2: Authentisch bleiben! Wenn sie nichts zu sagen haben, schreiben sie besser nichts, als einen Unsinn.
3: ZUHÖREN! Web 2.0 ist keine einseitige Präsentation. Man erhält zumeist ein Feedback, auf das ich reagieren muss.
4: Netzwerke verhalten sich organismisch und brauchen daher Zeit zum Wachsen! Auch ihr Twitternetzwerk braucht Zeit zum wachsen. Wenn sie jetzt mit dem Aufbau ihres Twitternetzwerk beginnen, dann verfügen sie in ein bis zwei Jahren über ein sehr leistungsfähiges Marketinginstrument! 

Wie komme ich an Schnellsten zu meinem Twitternetzwerk?

Der einfachste Weg ist es, für sie als Unternehmen, den Aufbau des künftigen Twitternetzwerkes vom Fachmann machen zu lassen. Dadurch erhalten Sie für einen relativ geringen finanziellen Einsatz ein fertiges Marketingwerkzeug in die Hand.

Literaturempfehlung: