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Digitalmarketing! Die Qualitätskriterien.

„Das Angebot der Digitalmarketing Exerten ist inzwischen unüberschaubar groß. Was sind aus Ihrer Sicht die Qualitätskriterien?“

Heute stellte mir ein geschätzter LinkedIn Kontakt diese interessante Frage!
Die Beantwortung dieser Frage möchte ich meinen Bloglesern nicht vorenthalten, da sich diese Frage in vielen Geschäftsleitungen stellt:

Was sind die Qualitätskriterien von Digitalmarketing? 

Das ist tatsächlich die Gretchenfrage!

Ich werde nahezu täglich auf Twitter und Co. mit „neuen, einzigartig erfolgreichen Marketingstrategien“ überrollt! Es ist modern geworden, hinter jeder Begrifflichkeit -Marketing zu hängen. Damit wird der Eindruck erweckt, dass es sich um eine echte Marketingstrategie oder ein Marketingtool handelt – was vollkommener Unsinn ist und der Beratungsbranche schadet! Mittlerweile gibt es eine Vielzahl selbsternannter Digitalmarketing-Berater, die noch nie von den 4 P’s im Marketing gehört haben, sondern sich als Solcher fühlen, weil sie einen Blog befüllen können. Suchmaschinenoptimierer, die meinen, dass das Eintragen in ein Verzeichnis oder das Schalten von Adwords reiche aus!

Diese Entwicklung ist traurig, resultiert aber daraus, dass sich das Internet so rasant entwickelt und die Weiterbildungsangebote dieser Entwicklung lange tatenlos zugesehen hatten. Weiterlesen

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ExFEARiential – Angst als geeignteter Motivator in der Werbung?

Ist Angst tatsächlich ein geeigneter Motivator für Werbung?

Die kanadische Agentur john st. ist davon überzeugt, dass Angst das einprägsamste Gefühl ist, welches es zu stimulieren gilt.  Aus rein psychologischer Sicht sicherlich eine zutreffende Aussage. Ich kann mich auch noch daran erinnern, dass in meinem Psychologiestudium beim Thema Konditionierung letztlich die aversive Konditionierung die effektivste Art ist, etwas in das Gehirn zu „brennen“. Daher kann man mit Angst sicherlich sehr extreme Emotionen erzeugen… Weiterlesen

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Cross Label Marketing

Vergesst alle Marketingstrategien der letzten Jahre – der Trend 2012 ist Cross Label Marketing!

Cross Channel Marketing war der Hype zu Beginn des Web 2.0, um die klassischen Medien nicht ganz in die Vergessenheit zu drängen! Aber was bisher eher zufällig passierte und langsam konkrete Formen annimmt,  ist der Marketing Trend 2012.

 

Cross Label Marketing – der Marketingtrend 2012!
Bisher eher ein Zufallsprodukt, aber immer wieder höchst effizient – nur wurden die Erfolge solcher Kampagnen meist anderen Marketinginstrumenten zugeschrieben, da der Einsatz des Cross Label Marketings nicht als bewusstes Marketing Instrument eingesetzt worden ist.

Was sind die Vorteile des Cross Label Marketing?
Die bisherigen Kampagnen haben es eindrucksvoll gezeigt, dass Cross Label Marketing höchst effizient ist. Die Ursache dafür ist simpel! Die Markenbotschaften werden dadurch auf derart vielen Kanälen kommuniziert, dass das Cross Channel Marketing dabei eher blass aussieht.
Zielgenau treffsicher werden die Zielgruppen erreicht. Hinzu kommt, dass dadurch neue, kultverdächtige Synergien geschaffen werden, die sich eigendynamisch entwickeln können!

Cross Label Marketing auch für KMUs geeignet?
Dass das Cross Label Marketing derzeit nur von Konzernen praktiziert wird, sollte die kleinen und mittleren Unternehmen nicht unbedingt abschrecken, da bei genauer Betrachtung die Wirkungsmechanismen des Cross Label Marketings auch in kleinem Rahmen durchaus effizient sein können. Voraussetzung dafür ist eine durchdachte Strategie, mit wohlüberlegtem Label-Partner sowie einer aktiven Social Media Kultur der Beteiligten!

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The Google Job Experiment

Das neue Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist das Web 2.0! Hier bei diesem Beispiel wurde eindrucksvoll gezeigt, dass Kreativität im Internet nahezu alles möglich macht – auch ohne großes Budget! Genießen Sie diese kurze Youtube Sequenz wie Alec Brownstein zu seinem Traumjob gekommen ist bei Y&R, New York für gerade mal 6$ für Adwords Werbung! Alec startete eine Adwords Kampagne und erreichte somit direkt sein Zielpublikum… 🙂

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Twittermentalität

Weshalb ist es für deutsche und österreichische Firmen und Institutionen so schwierig sich in Twitter zurechtzufinden?

Twitter, Facebook und Co können hervoragende Hilfsmittel sein, um Onlinemarketing zu Betreiben. Jedoch haben wir in Mitteleuropa ein großes Problem! Unsere Mentalität! Der klassische Österreicher und Deutsche wendet sehr viel Energie auf, um sein Netzwerk aufzubauen und das Ergebnis ist oftmals dementsprechend. Stundenlanges Ãœberlegen, ob man jemanden auf Twitter folgen soll oder nicht verbrennt die Ressourcen und die anfängliche Motivation, endlich im Web 2.0 mit Marketing 4.0 durchzustarten, geht kontinuierlich gegen 0.

Ausweg aus dem selbstgemachtenTwitterfrust?

Es ist ganz einfach im Web 2.0 erfolgreich zu sein!
1: Vergesst den Spruch „Qualität vor Quantiät“! (Wenn ihr ein Zeitungsinserat schaltet, geht ihr auch nicht mit der Zeitung von Haus zu Haus und seht nach, ob der Zeitungsempfänger sich für euer Inserat interessieren könnte oder ein potentieller Kunde sein könnte). Je mehr Menschen meine Nachrichten lesen, desto höher wird mein Bekanntheitsgrad. Im Twitter gilt definitiv „Quantität vor Qualität
2: Authentisch bleiben! Wenn sie nichts zu sagen haben, schreiben sie besser nichts, als einen Unsinn.
3: ZUHÖREN! Web 2.0 ist keine einseitige Präsentation. Man erhält zumeist ein Feedback, auf das ich reagieren muss.
4: Netzwerke verhalten sich organismisch und brauchen daher Zeit zum Wachsen! Auch ihr Twitternetzwerk braucht Zeit zum wachsen. Wenn sie jetzt mit dem Aufbau ihres Twitternetzwerk beginnen, dann verfügen sie in ein bis zwei Jahren über ein sehr leistungsfähiges Marketinginstrument! 

Wie komme ich an Schnellsten zu meinem Twitternetzwerk?

Der einfachste Weg ist es, für sie als Unternehmen, den Aufbau des künftigen Twitternetzwerkes vom Fachmann machen zu lassen. Dadurch erhalten Sie für einen relativ geringen finanziellen Einsatz ein fertiges Marketingwerkzeug in die Hand.

Literaturempfehlung: